Spezialmodelle verhindern Kontamination

 

(GFD 04/2020) Neuen Erkenntnissen zufolge kann das Corona-Virus bis zu neun Tagen auf Kunststoff-Oberflächen überdauern. Gerade viel genutzte und unverzichtbare Arbeitsgeräte wie PC-Tastaturen und -Mäuse werden so zur potenziellen Gefährdungsquelle im Büro, am Front Desk, bei öffentlichen Behörden wie Polizei oder Jobcentern oder auch am heimischen PC-Arbeitsplatz. Speziell konstruierte Tastaturen und Mäuse verhindern die Kontamination mit dem Virus, indem sie sich intensiv reinigen und desinfizieren lassen.

 

Die Desinfektion von Arbeitsmitteln hat durch das aktuelle Corona-Szenario eine erhöhte Bedeutung gewonnen. Dies trifft speziell auf Tastaturen zu, die das meistbenutzte Arbeitsgerät im Office-Umfeld sind. Neben der Oberflächenkontamination durch Berührung und Schmierinfektion werden sie bei Husten u.a. mit Sekreten des Atemwegs benetzt. Diese sind der primäre Träger von COVID-19. Die herkömmliche Konstruktion einer PC-Tastatur bietet vor diesem Hintergrund keinerlei ausreichenden Schutz. Durch die beweglichen Tasten ergeben sich Hohlräume und Vertiefungen, in denen sich Erreger leicht festsetzen können. Eine Sprüh- oder Wischdesinfektion kann so nur oberflächlich erfolgen. Eine Vielzahl von Experimenten in der Vergangenheit hat zudem ergeben, dass eine herkömmliche Tastatur ein idealer Aufenthaltsort für Keime und Bakterien aller Art ist.

 

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) hat im Februar 2020 folgende Schutzmaßnahmen für die Arbeit in Laboren und für alle Umfelder mit Kontaminationsrisiko definiert: „Oberflächen, wie Arbeitsflächen und angrenzende Wandflächen, … Flächen an Geräten und Apparaten, … müssen leicht zu reinigen und beständig gegenüber den eingesetzten Desinfektionsmitteln sein. Nach der Arbeit ist eine Desinfektion und Entsorgung so umzusetzen, dass eine Exposition der Beschäftigten oder Dritter mit SARS-CoV-2 ausgeschlossen ist.“

 

Die für die definierten Maßnahmen der BAUA ausschließlich in Frage kommenden Tastaturen und Mäuse sind Geräte mit geschlossener Oberfläche. Sie besitzen flache Tastenformen sowie eine hohe Resistenz gegen Chemikalien und Flüssigkeiten wie hochprozentiges Ethanol. Daher sind die meisten relevanten Modelle aus Silikon gefertigt. Deren äußere Hülle ist wasser- und staudicht; dennoch lassen sich die ausgeformten Tasten komfortabel bedienen. Eine vollständige, lückenlose Desinfektion ist somit leicht möglich. Eine andere Tastatur-Modellreihe verwendet Glas als Benutzeroberfläche. Dadurch lässt sich die Desinfektion noch einfacher und quasi mit einem Wisch durchführen. Das Tastgefühl entspricht der Bedienung eines Smartphones durch Tippen auf einer vollkommen flachen Oberfläche.

 

„Wir arbeiten intensiv daran, den gegenwärtigen Bedarf an desinfizierbaren, hygienischen Tastaturen und Mäusen zu decken. Denn herkömmliche Modelle aus Kunststoff stellen in Bezug auf die Corona-Pandemie ein echtes Risiko dar“, teilt GETT-Geschäftsführer Pierre Beer mit. Das Unternehmen arbeitet derzeit mit voller Belegschaft an der Herstellung und Auslieferung von abwaschbaren Tastaturen auch weit über Deutschland hinaus. Unter www.washable-keyboards.com finden Behörden, Unternehmen und Privatpersonen ein breites Portfolio an desinfizierbaren Tastaturen, die direkt bei GETT geordert werden können.

Autor: www.gett.de

 

Die schnellsten Arbeitsplätze der Welt

 

(GFD 04/2020) Unternehmen planen. Sie haben Strategien im Vorfeld, um in keine unvorhersehbare Situation hinein zu schlittern. Und doch gibt es immer wieder Fälle, in denen doch schneller etwas benötigt wird als gedacht oder erwartet. Die Corona-Krise und das unerwartete Thema Homeoffice ist nur ein Beispiel von vielen. Daher steht KRIEG als schneller Problemlöser bereit und ermöglicht die Lieferung von kompletten Arbeitsplätzen – und das binnen 48 Stunden. Für viele Betriebe ist dieser ungewöhnliche und deutschlandweit einzigartige Service ein echter Glücksfall.

 

Ein Prozess verändert sich. Leiharbeiter kommen plötzlich dazu. Eine Umrüstung steht an. Etwas muss vor Ort umstrukturiert werden. In den Turbulenzen des Alltags und mitten im Tagesgeschäft kommt es eben doch vor, dass Abteilungsleiter, Projektbeauftragte oder Unternehmer zu spät dran sind mit ihren Überlegungen und Planungen. Dann geht es darum, so schnell wie möglich den passenden Arbeitsplatz, Ablagen und Tische oder Material bereit zu stellen.

 

Ob klassischer Industriebetrieb oder Produktionsstätte, von Bestattungsunternehmen bis Behindertenwerkstatt: Meist handelt es sich um kleinere Stückzahlen, um fünf bis sechs Arbeitsplätze, die dann bei KRIEG angefragt werden. Was ist vorrätig? Welche Größen sind im Lager? Was kann angeboten werden in dieser zeitlich knappen Situation? Oft wurden benötigte Arbeitsplätze im Vorfeld nicht bedacht oder es zeigt sich ein unerwarteter Bedarf. Dann geht es darum, für extra Bereiche schnell nachzuliefern, damit die Arbeit vor Ort nicht ins Stocken gerät.

 

Ein gesamter Arbeitsplatz in gerade mal zwei Tagen

 

Bereits vor 20 Jahren hatte KRIEG auf Basis jahrelanger Erfahrung als Vollsortimenter im Bereich der Büro- und Betriebsausstattung als erster ein Schnell-Lieferprogramm aufgebaut. Da die Anfrage weiter stieg, ergänzte der Spezialist seinen Service um das 48-Stunden-Programm im Arbeitsplatzbereich. „Seit Anfang 2019 lässt sich nun ein gesamter Arbeitsplatz in gerade mal zwei Tagen komplett einrichten“, erklärt Florian Becker, Leiter des Produktmanagements bei KRIEG. „Wir machen die schnellsten Arbeitsplätze Europas möglich.“ Dass in kürzester Zeit die Produkte ab Lager lieferbar sind, damit grenzt sich KRIEG deutlich von anderen Wettbewerbern im Versandhandel ab. Becker: „Ein derartiges Konzept bei der Arbeitsplatzeinrichtung gibt es sonst nirgends. Einer kann heute Nacht eine Fabrikhalle bauen und übermorgen mit der Arbeit loslegen.“

 

Möglich wird das erst durch die Herstellerkomponente: KRIEG produziert selbst und greift darüber hinaus auf ein vielfältiges Handelsprogramm mit mehr als 130 Lieferanten zurück. Dadurch sind betriebliche Arbeitsplätze mit dem gängigsten Zubehör schneller verfügbar als sonst, auf Anfragen wird prompt und flexibel reagiert. Becker: „Wir sind zum einen Hersteller und zum anderen Versandhändler. Da wir beides in einem verkörpern, schließen wir damit eine Lücke.“

 

Schnelligkeit ist Trumpf

 

Die schnelle Verfügbarkeit ist ein Aspekt für die Kaufentscheidung: Wer sehr zeitnah einen Arbeitsplatz braucht, kann keine drei Wochen warten. „Das ist ein echtes Thema im Unternehmen“, weiß Becker. „Schnelligkeit ist Trumpf. Dann geht es auch nicht mehr in erster Linie um den günstigsten Preis. Die Lieferzeit ist das ausschlaggebende Kriterium. Und unsere Kunden bekommen dann bewährter Qualität innerhalb von 48 Stunden.“

 

Im Hintergrund laufen die Vorbereitungen dafür stets auf Hochtouren. KRIEG muss gut kalkulieren und planen: Welche Artikel gilt es zu bevorraten? Was muss in welcher Stückzahl auf Lager sein? Im Vorfeld wurden Produkte definiert, Fertigungsprozesse, Lagerkapazitäten und Organisationsstrukturen optimiert. Das Konzept wurde bereits 2018 an den Start gebracht, bis zum Jahresbeginn 2019 dann alle Voraussetzungen geschaffen. Zum Stichtag waren die Bestände aufgebaut und neue Verpackungsmaschinen implementiert, das Lager war reorganisiert und die Logistik mit den externen Dienstleistern abgestimmt. Becker: „Wir haben das Projekt einmal über unsere ganze Wertschöpfungskette gezogen.“

Autor: www.krieg.de

 

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Gewerbefinanzen-Deutschland.de I Friedrich Andreas Wanschka I RedaktionMedien Verlag Astrid Klee