Einzweckgutschein: So verbessern Unternehmer ihre Liquidität und sichern ihren Kunden die niedrigere Mehrwertsteuer

 

(GFD 07/2020) Wer seinen Kunden die niedrigere Mehrwertsteuer auch noch im kommenden Jahr bieten will, kann jetzt Einzweckgutscheine verkaufen. Was ein Einzweckgutschein genau ist, wie ihn Unternehmen einsetzen können und worauf sie dabei achten müssen, erklärt Ecovis-Steuerberater Armin Fottner in Pfaffenhofen.

 

Was genau ist ein Einzweckgutschein?

 

Grundsätzlich gibt es aus steuerlicher Sicht Einzweck- und Mehrzweckgutscheine. Bei Einzweckgutscheinen stehen der Ort der Leistung und der Umsatzsteuersatz von vornherein fest. Mit der Ausgabe des Einzweckgutscheins macht ein Unternehmer genau zum Zeitpunkt des Gutscheinverkaufs Umsatz mit dem zu diesem Zeitpunkt gültigen Umsatzsteuersatz. „Ist eine bestimmte Ware derzeit nicht lieferbar und Sie wollen Ihren Kunden die günstige Mehrwertsteuer sichern, dann können Sie ihnen einen Einzweckgutschein verkaufen“, sagt Ecovis-Steuerberater Armin Fottner in Pfaffenhofen.

 

Wie können Unternehmer Einzweckgutscheine sinnvollerweise einsetzen?

 

Endkunden wollen natürlich für Produkte oder Leistungen lieber 16, anstatt 19 Prozent, Mehrwertsteuer zahlen. „Vor allem Autohäuser oder Handwerker bekommen dazu jetzt häufig Anfragen“, berichtet Steuerberater Fottner aus seinem Kanzleialltag. Beim fertig konfigurierten Auto, das erst 2021 lieferbar ist, stehen Leistung und Preis fest. Daran wird sich auch nach der Bestellung nichts ändern. Anders sei das bei Dienstleistungen, bei denen sich der Materialpreis ändern kann. „Mit dem Verkauf eines Einzweckgutscheins zum Beispiel für ein Dachflächenfenster trägt der Dienstleister das volle Risiko, wenn Materialpreise steigen.“ Fottner rät daher nur dann zum Verkauf von Einzweckgutscheinen, wenn Produkt und Preis klar feststehen.

 

Welche unternehmerischen Folgen hat der Verkauf von Einzweckgutscheinen?

 

In erster Linie können Unternehmer damit ihren Umsatz ankurbeln. „Der Marketingeffekt ist nicht zu unterschätzen“, sagt Fottner. Zudem sorgt der Verkauf von Einzweckgutscheinen für Liquidität. Doch die Unternehmen müssen auch daran denken, dass sie die Umsatzsteuer für den getätigten Umsatz dann auch schon jetzt ans Finanzamt abführen müssen. Zudem müssen sie sicher sein, dass sie die mit dem Gutscheinverkauf versprochene Leistung auch erbringen können. „Vor allem Dienstleister sollten hier klug steuern und die Leistung auf eher schwächere Monate legen“, rät der Ecovis-Steuerberater.

 

Was bei Restaurantgutscheinen zu beachten ist

 

Aufgrund der Steuersatzänderungen in der Gastronomie muss man beim Einzweckgutschein jetzt genau sein. Denn vor dem 01.07.2020 war der 50-Euro-Gutschein für einen Restaurantbesuch noch ein Einzweckgutschein. Doch das hat sich jetzt geändert. Ein Gutschein mit einem pauschalen Geldbetrag für ein Restaurant ist jetzt ein Mehrzweckgutschein, weil seit dem 01.07. im Restaurant für Speisen ein Steuersatz von 5 Prozent und für Getränke ein Steuersatz von 16 Prozent gilt. „In der Praxis wird wohl kaum jemand einen Restaurantgutschein nur für Pizza oder nur für Getränke kaufen, um sich die niedrigere Umsatzsteuer zu sichern“, sagt Steuerberater Fottner. Daher wird der pauschale Restaurantgutschein aus seiner Sicht weiterhin die Regel sein. Und dieser pauschale Restaurantgutschein ist aufgrund der Änderungen zum Juli aus steuerlicher Sicht jetzt auf jeden Fall ein Mehrzweckgutschein. Das bedeutet, dass der Unternehmer beim Verkauf keinen Umsatz macht. Und bei Gutscheinausgabe ist noch nicht klar, ob später beim Einlösen des Gutscheins fünf oder 16 Prozent Mehrwertsteuer oder ein Mix aus beidem anfällt. Autor: www.ecovis.com

 

Globale Marketing Trends Report 2020 sieht sieben Top-Trends

 

(GFD 04/2020) In seinem Global Marketing Trend Report 2020 beleuchtet Deloitte die Kundenbeziehungen im digitalen Zeitalter, das von ständiger technologischer Innovationen geprägt ist und in dem mehr als 26 Milliarden intelligente Devices – mehr als drei pro Kopf weltweit – im Umlauf sind (Statistas: „Internet of Things“). Angesichts derartiger Maschinenübermacht stellt sich die Frage, ob Menschlichkeit, Authentizität und Sinnhaftigkeit nicht unter die Räder der vierten industriellen Revolution zu geraten drohen. Führungskräfte sind gefordert, im digitalen Umfeld authentische Verbindungen mit den Kunden aufzubauen und der menschlichen Komponente Raum zu geben. Als zentrale Handlungsempfehlung für modernes Marketing empfiehlt der Report eine entsprechend stärkere Fokussierung auf diese grundlegenden Werte. Denn Unternehmen mit einer menschlichen Haltung und entsprechenden Ökosystemen erreichen mehr Loyalität, Konsistenz und Relevanz gegenüber Verbrauchern und Mitarbeitern.  

 

„Von der C-Suite bis zur Belegschaft an vorderster Front wirken sich aktuelle technologische Veränderungen auf jeden Aspekt einer Organisation und ihrer Mitarbeiter aus“, sagt Florian Schültke, Partner bei Deloitte. „Wir haben untersucht, wie Marken das zunehmend digitalisierte Geschäfts-, Wirtschafts- und Sozialumfeld so steuern können, dass sie eine authentische, sinnvolle menschliche Komponente fördern. Der Bericht geht wichtigen Fragen nach, z.B. wie Unternehmen heute einen Zugang zum Kunden finden, und worauf man angesichts des digitalen Umfelds bei der Markenentwicklung achten muss. Das neue Studienformat von Deloitte analysiert die wichtigsten Trends im Marketing und beleuchtet in der ersten Ausgabe ein breites thematisches Spektrum. Der Tenor unseres Reports ist eindeutig: Die gegenwärtige High-Tech-Ära braucht mehr Authentizität, und gerade im Marketing wird es wichtiger denn je, den Menschen ins Zentrum zu rücken.“

 

Globale Marketing Trends Report 2020 sieht sieben Top-Trends

 

Der Bericht basiert auf Interviews mit mehr als 80 Marketingexperten aus der ganzen Welt und soll Führungskräften bei der Entwicklung von Strategien für das sich schnell verändernde digitale Zeitalter von heute Orientierung geben. Zugleich unterstützt der Global Marketing Trends Report Führungskräfte und Marketing-Entscheider, den Blick für den menschlichen Faktor in allen relevanten Dimensionen zu schärfen und bietet hierfür Analysen zu den sieben Top-Trends für die kommenden zwei Jahre, ergänzt um viele spannende Fallbeispiele sowie Praxistipps zur Umsetzung.

 

Trend 1: Mission, Sinnhaftigkeit und Authentizität

 

Unternehmen mit einer authentischen Ausrichtung, also einem Daseinszweck über das reine Geschäftsmodel hinaus, erzielen nachweislich höhere Marktanteile und mehr Wachstum. Diese Mission muss authentisch gelebt werden und wirkt als starke Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb. Zugleich inspiriert sie Kundenloyalität und Mitarbeiterzufriedenheit, und schafft so die Grundlage für eine langfristige, nachhaltige Markenentwicklung. 

 

Trend 2: Die menschliche Dimension der Kundenerfahrung

 

Marken müssen für den Kunden fühl- und spürbar sein, wenn sie erfolgreich und relevant bleiben wollen. Der „Human Touch“ sollte bei jeder Interaktion zwischen Marke und Kunde berücksichtigt werden und auch beim Design von Services und Produkten den Nutzer empathisch mitnehmen. Dafür müssen Firmen ihre Kunden und deren Werte und Vorstellungen gut kennen, geht es doch bei der „menschlichen Erfahrung“ um gelebte Sinnhaftigkeit im Austausch mit Kunden, Mitarbeitern und der Gesellschaft insgesamt.

 

Trend 3: Kooperationen und Verschmelzung der Branchen

 

Zukunftsstarke Marken setzen auf Ökosysteme statt auf traditionelle Branchengrenzen und ziehen aus der zunehmenden inneren Verknüpfung der digitalen Welt ihre Vorteile, statt sich abzuschotten. Diese Ökosysteme werden zur Grundlage für Austausch und Zusammenarbeit mit Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten, Interessensgruppierungen, branchenfernen Marken und sogar mit Wettbewerbern. 

 

Trend 4: Grundlage sind Glaubwürdigkeit und Vertrauen

 

Die Basis für das Marketing der Zukunft ist die Vertrauenswürdigkeit von Marken und deren Transparenz beim Umgang mit sensiblen Kundendaten. Elementare Bestandteile der zukünftigen Markenbildung sind dabei neben Transparenz gegenüber dem Kunden vor allem alle Maßnahmen rund um Cyber Security und Datenschutz. 

 

Trend 5: Einbindung und Teilhabe der Kunden schaffen Mehrwert

 

Engagierte Kunden sind die bedeutendste Währung für Firmen, und die digitalen Technologien ermöglichen eine nie dagewesene Nähe zu den Kunden, die es zu nutzen gilt. Die Rolle des Kunden wandelt sich vom passiven Konsumenten hin zum interagierenden Partner, der aktiv an der Gestaltung „seiner“ Marke teilnimmt.

 

Trend 6: Talent entscheidet, die Mitarbeiter machen den Unterschied

 

Kein Unternehmen könnte ohne seine Mitarbeiter existieren, ihr Antrieb und ihre Geschäftigkeit ermöglichen erst, dass etwas unternommen wird und die Dinge ins Laufen kommen. Sie sind wesentlicher Teil des Ökosystems, und daher muss der menschliche Aspekt auch die eigene Belegschaft, freie Mitarbeiter und Externe umfassen. 

 

Trend 7: Lebendige Marken-Agilität erzeugt bedeutsame Erfahrungen

 

Eine Marke lebt heutzutage nicht nur vom reinen Nutzen seiner Angebote, sondern von der unmittelbaren und lebendigen Kommunikation mit seinen Anwendern. Die dazu nötige agile Arbeitsweise basiert auf datengetriebenen, messbaren Methoden und schnellen Feedback-Loops wie in der Software-Entwicklung. Und sie braucht einen organisatorischen Kulturwandel mit crossfunktionalen Teams und digitale Fähigkeiten.

 

„Deloitte will verstehen, was Kunden wollen, wenn sie mit Marken interagieren“, erklärt Schültke. „Unser Ziel ist es, unsere Mandanten mit den neuesten Erkenntnissen und Forschungsergebnissen auszustatten, um mehr und bessere menschenzentrierte Erlebnisse für Kunden und Mitarbeiter zu gestalten, sogenannte besondere und bedeutsame Momente in der Beziehung mit ‚ihrer‘ Marke. Der Report ‚Global Marketing Trends 2020‘ soll Führungskräften dabei helfen, ihre gesamten Marketingansätze neu zu überdenken, neu auszurichten und zu entwickeln, und zugleich hochkarätige Talente anzuziehen und das Wachstum ihres Unternehmens voranzutreiben. Das geht nur unter Berücksichtigung des menschlichen Faktors.“

Autor: www.deloitte.com

 

Wie Werbung wirkt. Und warum.

 

(GFD 04/2020) Wirkt ein Werbespot auf allen Plattformen gleich? Und wenn nicht, warum? Welche inneren Motive bestimmen die Mediennutzung? Und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für eine erfolgreiche Marketing- und Mediaplanung? Das sind zentrale Fragestellungen von "Video Impact". Die Publikation vermittelt anhand von vier Grundlagenstudien ein umfassendes Bild der Wahrnehmung und Wirkung von Bewegtbildwerbung. Die Autoren sind Guido Modenbach, Geschäftsführer von SevenOne Media, und Gerald Neumüller, Director Research von SevenOne Media.

 

Die verschiedenen Videoplattformen unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihrer Reichweiten, sondern auch in ihren Rezeptionsvoraussetzungen - und erzielen somit unterschiedliche Werbewirkung. Für erfolgreiche Werbung ist daher ein tiefes Verständnis der Wirkungsmechanismen verschiedener Medien notwendig. "Video Impact" liefert auf breiter Datenbasis mit vergleichenden Ergebnissen und einer Einordung in den Stand internationaler Forschung viele neue Erkenntnisse über den Wert von TV- und Videowerbung. Darüber hinaus gibt die Veröffentlichung praxisbezogene Hinweise für Mediaplanung und Markenführung.

 

Guido Modenbach, Geschäftsführer SevenOne Media: "Neben dem Fernsehen gewinnen weitere Bewegtbildangebote an Bedeutung, die komplementär als Werbemedium eingesetzt werden. Allerdings haben digitale Medien andere Wirkungsvoraussetzungen für Werbung. Es gilt der Satz von Karen Nelson-Field: 'Not all reach is equal'. Es macht für eine Kampagne einen großen Unterschied, wo Reichweite generiert wird, weil sich die Wirkung der Medien grundlegend unterscheidet. Und genau hier liefert 'Video Impact' fundamentale Erkenntnisse für die Mediaplanung".

 

Zusammenfassung zentraler Aussagen von drei Studien aus "Video Impact":

 

"Medienäquivalenzstudie: Video": Bewegtbild wirkt im Fernsehen stärker als auf YouTube und Facebook Die Studie untersucht, wie Video abhängig von der Plattform und Kontakthäufigkeit wirkt und wie sich die Wirkung verändert, wenn man verschiedene Werbeformate kombiniert. In einem kontrollierten Experiment werden die Wirkungsbeiträge von TV, YouTube und Facebook unter konstanten Bedingungen abgebildet. Erstmals kooperierten dabei Google Deutschland, die Mediaagentur Mediaplus und SevenOne Media als Auftraggeber. Die Medienäquivalenzstudie ist ein Beleg für die Kraft von Bewegtbild auf allen Kanälen. TV-Werbeformate zeigen hohe Wirkung und Onlinevideoplattformen profitieren von der Kombination mit TV.

 

"Inhome-Videostudie": "Lean-Back-Modus" bietet beste Voraussetzungen für Werbewirkung

 

Die Medienäquivalenzstudie Video zeigt, dass nahezu identische Werbemittel wie Spots im TV und Pre-Rolls auf YouTube unterschiedlich wirken. Die Inhome-Videostudie liefert Erklärungen dafür und arbeitet mittels biometrischer Verfahren die Bedeutung der unterschiedlichen Rezeptionsvoraussetzungen bei der Nutzung verschiedener Videoplattformen heraus. Sie analysiert visuelle Aufmerksamkeit, Aktivierung und emotionale Reaktionen bei der Rezeption von Programm und Werbung. Dabei zeigen sich in dem für das lineare Fernsehen typischen "Lean-back-Modus" grundlegende Unterschiede in der Verarbeitung von Programm und Werbung verglichen mit dem für Facebook und YouTube typischen "Lean-forward-Modus". Die Inhome-Videostudie zeigt, dass nicht nur die visuelle Wahrnehmung von Werbung, sondern auch Aktivierung und Emotionalisierung die Aufnahme und Verarbeitung beeinflussen. So erzielt TV-Werbung die höchste visuelle Aufmerksamkeit, bei der Nutzung von YouTube ist die Werbevermeidung höher. Dabei liegen die Aktivierungsniveaus von Content und Werbung in der entspannten TV-Nutzungsverfassung nahe zusammen, während die Niveaus im "Lean-forward-Modus" der interaktiven Plattformen beim Ausspielen von Werbung abrupt abfallen. Hierin lassen sich die in Studien dokumentierten Wirkungsunterschiede zwischen TV und digitalen Plattformen erklären.

 

Tiefenpsychologische Studie "Deep Insight": Die durch Medien geschaffenen emotionalen Verfassungen haben Einfluss auf die Werbewirkung

 

Die qualitative Studie "Deep Insights" identifiziert mithilfe von tiefenpsychologischen Interviews verschiedene Nutzungsverfassungen der Medien und untersucht deren Einfluss auf die Werbewahrnehmung. Fernsehen dient vielen als Motivator bei lästigen Pflichten oder zur Belohnung nach getaner Arbeit. TV-Werbung wird von den Befragten in diesen Stimmungslagen weitgehend akzeptiert. Sie läuft im Programmfluss mit und ist gelernter Bestandteil des TV-Erlebnisses. YouTube-Nutzer sind auf der Suche nach

 

Alltagshilfe und emotionaler Entlastung. Sie wollen eine schnelle Erklärung, wie etwas funktioniert oder sich kurz ablenken, zum Beispiel mit einem lustigen Video. Sie suchen nach einer kognitiven oder emotionalen Abkürzung und Werbung wird in dieser Verfassung oft als störend empfunden.

Autor: www.sevenonemedia.de

 

Deutsche Unternehmen starten bei der Digitalisierung in Marketing und Vertrieb holprig ins neue Jahrzehnt

 

(GFD 04/2020) Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz, Blockchain & Co.: Unternehmen nutzen in vielen Bereichen die Digitalisierung bereits als Hebel zur Steigerung von Effizienz und Effektivität. Für die Unternehmensfunktionen Marketing und Vertrieb weisen sie allerdings noch Nachholbedarf auf. Die Studie „Digitalisierungsindex in Marketing und Vertrieb“ von KPMG in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Rainer Elste (Hochschule Esslingen) legt nahe, dass im Rahmen vielfältiger Digitalisierungsinitiativen ein Flickenteppich entstanden ist und die Kundensicht vielfach vernachlässigt wurde. Eine durchgängige positive Customer Experience über analoge und digitale Schnittstellen hinweg ist somit die absolute Ausnahme. Damit verpassen viele Unternehmen die Chance, sich vom Wettbewerb zu differenzieren und ihre Marktposition zu stärken.

 

Mögliche Ursachen dieses Flickenteppichs liegen in der durch die Digitalisierung gestiegenen Komplexität, einer fehlenden Zusammenarbeit verschiedener Unternehmensfunktionen sowie einer nicht hinreichenden Zielsetzung und Erfolgsmessung digitaler Maßnahmen begründet. Während das Internet im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts noch für den Aufbau einer eigenen Webpräsenz im Vordergrund stand, wurde es im zweiten Jahrzehnt für den Ausbau weiterer digitaler Instrumente wie Plattformen, Webshops oder mobiler Anwendungen genutzt. Das nächste Jahrzehnt muss nun dafür genutzt werden, eine friktionsfreie Kundenbetreuung zu etablieren, Komplexität und Silos in Abteilungen abzubauen und die Kundenbegeisterung durch die Digitalisierung in den Vordergrund zu rücken. Eine digitale Agenda - verbunden mit Zielsetzung und Erfolgsmessung von aufwändigen Digitalisierungsmaßnahmen - ist dabei unerlässlich.

 

Die Studie zeigt auch, dass deutsche Familienunternehmen zwar zaghafter, aber dafür konsequenter digitalisieren als mehrheitlich kapitalmarktorientierte Unternehmen (Corporates). Letztere beginnen häufiger Projekte, führen sie dann aber nicht immer richtig zu Ende – das wirkt sich negativ auf das Kundenerlebnis aus. Familienunternehmen profitieren insbesondere von kurzen Entscheidungswegen, müssen allerdings im Vergleich zu Corporates ihre Projekte aufgrund begrenzter finanzieller Mittel und Ressourcen sorgsamer auswählen. Zusätzlich zeigt sich, dass beide Unternehmenstypen weiterhin dringenden Nachholbedarf bei der Risikoeinschätzung von digitalen Geschäftsmodellen neuer Wettbewerber haben. Es besteht dadurch die Gefahr, dass die Unternehmen ein verändertes Marktumfeld zu spät erkennen und notwendige Anpassungen nicht oder zu spät einleiten.

 

In der Studie gaben 136 deutsche Top-Entscheider aus Marketing und Vertrieb unterschiedlicher Industrien und 25 Einkaufsmanager im Rahmen einer Online-Umfrage sowie weitere 15 Gesellschafter von Familienunternehmen in Tiefeninterviews ihre Einschätzung ab. Die Studie untersucht u.a., wie stark sich die Digitalisierung der Kundenschnittstelle verändert, welche Instrumente sich zum Standard entwickeln und wie erfolgreich Unternehmen in ihren Bemühungen zur Digitalisierung in Marketing und Vertrieb sind. Gemessen wird das anhand der vier Dimensionen „Fähigkeiten“, „Prozesse“, „Instrumente“ und „Performance“. Daraus wird jeweils ein Index-Wert ermittelt, der Aufschluss über den aktuellen Status Qup der Digitalisierung in Marketing und Vertrieb gibt. Darüber hinaus vergleicht die Studie zwischen Familienunternehmen und Corporates.

 

Kernergebnisse:

 

Insgesamt erreichen deutsche Unternehmen auf einer Skala von 0 („nicht digitalisiert“) bis 100% („vollständig digitalisiert“) einen Digitalisierungsindex-Wert in Marketing und Vertrieb von 49%. Die Hälfte des Weges zu einer durchgängigen und wertschöpfenden Digitalisierung ist damit erreicht. Allerdings verschieben sich durch immer neue Technologien die anwachsenden Anforderungen für eine vollständige Digitalisierung immer weiter nach oben – entsprechend laufen Marketing- und Vertriebsabteilungen in Zukunft ihrem bisherigen Indexwert hinterher. Folglich ist der zweite Teil des Weges der Schwierigere: Denn als nächstes geht es u.a. um Prozessintegration für ein nahtloses Kundenerlebnis und um komplexere Technologien wie Künstliche Intelligenz.

 

Häufig fehlende Zielsetzung und Erfolgsmessung:

 

Nicht einmal jedes fünfte Unternehmen hat eine klare Vorstellung, welche kurz, mittel und langfristigen Unternehmensziele mit der Digitalisierung in Marketing und Vertrieb erreicht werden sollen. Nur 16% der Unternehmen messen den Erfolg konsequent hinsichtlich der avisierten Zielerreichung.

 

Fokus auf Umsatzsteigerung: Die Digitalisierung wird eher für die Umsatz- als für die Effizienzsteigerung eingesetzt – gerade hierfür prädestinierte Kundenprozesse sind noch hochgradig analog.

 

Customer Journey leidet: Nur 5% der Entscheider sind der Meinung, dass Kunden ein durchgängiges Erlebnis entlang der Kundenreise wahrnehmen. Die Realität ist ein digitaler Flickenteppich mit starken Medienbrüchen.

 

Vermeintlich wenig Gefahr durch digitale Wettbewerber: Nur 8% der Verantwortlichen für Marketing und Vertrieb sehen sich durch digitale Geschäftsmodelle von Wettbewerbern bedroht.

 

Familienunternehmen weniger digitalisiert als Corporates, aber umsetzungsstark:

 

Familienunternehmen zeigen einen geringeren Digitalisierungsgrad in Marketing und Vertrieb als Corporates, sind aber konsequenter bei der Umsetzung von Initiativen.

 

Analoge Instrumente mit hoher Relevanz: Der persönliche Verkauf ist heute noch deutlich wichtiger als von den Studienautoren erwartet, neue Instrumente und Technologien (z.B. Virtual Reality etc.) sind noch nicht im Tagesgeschäft angekommen. In Zukunft wird eine steigende Relevanz von Big Data und Künstlicher Intelligenz für Unternehmen aber erwartet.

 

Prof. Dr. Rainer Elste, Forschungsleiter und Professor an der Hochschule Esslingen für Marketing und Vertrieb: „Ich bin überzeugt, dass die Marketing- und Vertriebsabteilungen deutscher Unternehmen noch viel Potenzial bei der Digitalisierung in dem neuen Jahrzehnt ausschöpfen können und müssen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass ein höherer Indexwert der Digitalisierung nicht immer zwingend besser ist, sondern lediglich Aufschluss über den individuellen Digitalisierungsgrad gibt. Ein digitales Optimum lässt sich nicht allgemeingültig bestimmen – dies muss jedes Unternehmen je nach Branche und Größe für sich definieren. Unternehmen sollten für die Zukunft eine klare Vorstellung ihrer Ziele entwickeln und damit ihre Digitalisierungsanstrengungen gezielt forcieren.“

 

Digitalisierungsinitiativen müssen für einen größtmöglichen Wertbeitrag folglich vorab mit einer digitalen Agenda in Einklang gebracht und kontinuierlich überprüft werden.

 

Unternehmen sollten hinterfragen, für welche Zwecke die Digitalisierung genutzt werden kann, welche Möglichkeiten zur Wettbewerbsdifferenzierung oder Kostensenkung aktuelle und zukünftige Technologien verschaffen und welche Vorteile sich schließlich für den Kunden daraus ergeben.

 

Markus Deutsch, Director im Bereich Consulting bei KPMG: „In Zeiten immer kürzerer Innovationszyklen und angesichts einer steigenden Geschwindigkeit gesellschaftlichen Wandels sollten Unternehmen den Kunden in den Mittelpunkt ihrer Anstrengungen stellen und Prozesse durch seine Brille beurteilen. Dadurch wird ein besseres Verständnis für die Präferenzen und das Verhalten der Kunden sichergestellt. Mit dieser Vorgehensweise lässt sich feststellen, wie reibungslos analoge und digitale Kontaktpunkte ineinandergreifen und wie es sich anfühlt, Kunde zu sein.“

 

Rainer Elste: „Die Durchgängigkeit der Customer Journey am Übergang von analoger und digitaler Welt ist dabei eine der größten Herausforderungen. Insbesondere Familienunternehmen digitalisieren in Marketing und Vertrieb nur punktuell. Dies lässt sich u.a. auf geringere Ressourcenverfügbarkeit für Digitalisierungsprojekte sowie einen längerfristigen Planungshorizont zurückführen. Die deutschen Familienunternehmen bringen hierzu eigentlich aufgrund ihrer Wendigkeit die besten Voraussetzungen mit, um Wettbewerbsvorteile zu nutzen. Sie müssen sich jedoch stärker engagieren.“

 

Markus Deutsch: „Viele Familienunternehmen sind dort, wo ihre Kunden sich informieren, gar nicht präsent. Dadurch entsteht für sie die Gefahr, den direkten Kundenkontakt und somit den Anschluss im Wettbewerb zu verlieren. Daher ist es besonders wichtig, im stetigen Austausch mit dem Kunden zu sein, dessen Feedback aufzunehmen und sein Leistungsportfolio kontinuierlich auf die Bedürfnisse des Kunden abzustimmen. Nachhaltiger Erfolg wird sich aber nur dann einstellen, wenn Unternehmen die Fähigkeit entwickeln, ihr Geschäftsmodell flexibel auch auf die Bedarfe von neuen Kundengruppen anzupassen. Liegt heute der Fokus beispielsweise auf dem B2B-Vertrieb von Waren an Zwischenhändler, können durch Direktvertrieb an B2C-Endkunden und die Kombination mit zusätzlichen Services neue Wachstumspotenziale gehoben werden.“

Autor: www.kpmg.de

 

Corona zwingt zum Umdenken: gute Zeiten fürs E-Mail-Marketing

 

(GFD 04/2020) Das Coronavirus legt das öffentliche Leben nahezu lahm. Die Menschen verbringen mehr Zeit vor dem TV-, Laptop- oder Tablet-Bildschirm. Davon profitieren nicht nur Streaming-Anbieter wie Netflix oder Amazon. Auch die Performance von E-Mails steigt deutlich. Richtig angepackt, lässt sich das fürs eigene Marketing exzellent nutzen.

 

Natürlich ist die Kundenansprache und -gewinnung in Zeiten eingeschränkter Kontaktmöglichkeiten schwer - gerade im B2B-Bereich. Ansprechpartner in den Unternehmen sind kaum greifbar, sei es, weil sie in Kurzarbeit sind oder weil sie sich im Homeoffice um ganz andere Dinge kümmern müssen, damit der Laden am Laufen bleibt. Schließlich weiß niemand, wann die Krise vorbei sein wird und mit welchen Umsatzeinbußen am Ende zu rechnen ist.

 

Aber gerade in dieser Ungewissheit kann man nicht aufs eigene Marketing verzichten, denn nur weil der persönliche Kontakt schwierig ist, heißt das nicht, dass keine Nachfrage mehr besteht. In Krisenzeiten verschiebt sie sich lediglich. Man muss aber nicht gleich ins Klopapier- und Nudelbusiness einsteigen. Stattdessen sollte man Vertrieb und Marketing verstärken.

 

Leads neu definieren

 

Im B2C-Bereich erfordert das veränderte Konsumverhalten von Unternehmen eine hohe Anpassungsfähigkeit, denn die Leads von gestern sind unter den jetzigen Voraussetzungen nicht die Leads von morgen. Sie müssen neu definiert werden. Dabei stehen zwei Fragen im Mittelpunkt:

Welche Produkte oder Dienstleistungen benötigen Konsumenten in dieser Krisensituation?

Wen spreche ich wie am besten an, um auf meine Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen?

 

Bei der Antwort auf die zweite Frage kommt man in der Corona-Krise um die E-Mail nicht umhin. Seit Anfang März 2020 verzeichnen WEB.DE und GMX nach eigenen Angaben einen Anstieg der täglichen Logins an Desktop-PCs und Laptops von rund 40 Prozent. Über Smartphones werden 30 Prozent mehr E-Mails verschickt.

 

Performance-Steigerungen im Online-Bereich

 

Laut WEB.de und GMX ist einer der Ursachen der wachsende Online-Handel. Beide Mail-Anbieter verzeichneten im März 2020 rund 37 Prozent mehr Shopping-relevante E-Mails in den Postfächern ihrer Nutzer. Der Marketing-Technologieanbieter Artegic hat ermittelt, dass die Öffnungsraten im März 2020 branchenübergreifend um 15 bis 20 Prozent gestiegen sind und sich die Reaktionszeit der Nutzer sogar um gut ein Viertel verbessert hat. Kaum empfangen, schon geöffnet, könnte man sagen.

 

Das gilt auch für B2B. Berufliche E-Mails werden laut Artegic zunehmend außerhalb der klassischen Arbeitszeiten gelesen. Insgesamt hat das Unternehmen vom 9. bis zum 23. März 2020 700 Millionen E-Mails ausgewertet. Was Artegic in Zahlen ausdrückt, sehen auch wir von der Interactive One bei unseren Kunden. In den vergangenen Wochen erleben sie gerade im Online-Bereich signifikante Performance-Steigerungen ihrer Kampagnen.

 

Öffnungs- und Klickraten schnellen in die Höhe -aber nicht bei jedem

 

Die großen Profiteure der wachsenden Response-Raten sind natürlich Unternehmen im E-Commerce, Lieferservices und solche mit digitalen Medienangeboten - die schon erwähnten Streaming-Anbieter. Artegic stellt hier zum Teil eine Verdreifachung der Öffnungs- und Klickraten fest. Dahingegen ging die Response bei Unternehmen leicht zurück, die sich ausschließlich auf den stationären Handel fokussieren oder von Face-to-Face-Kontakten bzw. Offline-Erlebnissen abhängig sind.

 

E-Mail: stabil, glaubwürdig, günstig

 

Das muss aber nicht sein, denn auch diese Unternehmen können den E-Mail-Boom zur Neukundengewinnung nutzen. Die E-Mail als Marketinginstrument ist nicht nur ein stabiler Kommunikationskanal, der im Vergleich zu Social Media gerade in Krisenzeiten seine Glaubwürdigkeit behält, sondern auch eine kostengünstige Möglichkeit, unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen, die eine E-Mail auch ohne technisches Know-how verstehen.

 

Natürlich gibt es auch im E-Mail-Marketing schwarze Schafe, die zum Beispiel mit Adressdaten aus dubiosen Quellen arbeiten. Daher sollte man den Partner fürs E-Mail-Marketing mit Bedacht wählen. Wir bei Interactive One halten viel von Transparenz, von einem partnerschaftlichen Miteinander auf Augenhöhe. Wir sind erst zufrieden, wenn die Kampagnen Erfolg haben. In diesen Tagen gelingt das am besten mit der guten, alten E-Mail.

Autor: www.interactive-one.de

 

Die beliebtesten Sozialen Medien in Deutschland: WhatsApp überholt YouTube, Instagram boomt

 

(GFD 04/2020) Studie: Rund sieben von zehn Onlinern nutzen WhatsApp, Instagram legt in allen Altersgruppen bis 60 Jahre zu 

 

WhatsApp erobert den ersten Platz unter den beliebtesten Sozialen Medien in Deutschland: 69 Prozent der Onliner ab 16 Jahren nutzen hierzulande den omnipräsenten Messenger-Dienst. Das bedeutet für WhatsApp zwar einen leichten Rückgang um zwei Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr, reicht aber, um die Spitzenposition zu übernehmen. Denn der bisherige Champion YouTube verlor sechs Prozentpunkte und fiel mit einem Marktanteil von 68 Prozent denkbar knapp auf Platz zwei zurück. Facebook setzte mit einem Verlust von neun Prozentpunkten seinen Sinkflug fort und erreicht inzwischen nur noch sechs von zehn Internetnutzern. Das zeigt der aktuelle, repräsentative Social-Media-Atlas 2020 der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna.

 

Der Marktanteil des einstigen Rekordmeisters Facebook fällt damit auf seinen niedrigsten Stand seit Beginn der jährlichen Studienreihe im Jahr 2011. In Einzelleistungen zeigen sich aber auch Lichtblicke für Mark Zuckerbergs Imperium: Zum einen wird Facebook zwar von weniger Usern, von diesen aber zumindest häufiger genutzt als YouTube. In ihrer Freizeit besuchen 35 Prozent der Deutschen mit Zugang zum Internet ab 16 Jahren Facebook jeden Tag, 27 Prozent schauen täglich privat bei YouTube herein.

 

Und: Zwar verliert das Soziale Netzwerk Facebook, aber das Unternehmen Facebook ist weiter auf Siegeszug. Denn auch der frisch gekürte Champion WhatsApp und die Foto- und Videoplattform Instagram spielen für das Team Facebook, Inc. WhatsApp ist dabei in doppelter Hinsicht der Top-Scorer der Mannschaft: Der zugekaufte Messenger wird nicht nur von mehr Menschen in Deutschland genutzt als alle anderen Sozialen Medien. Sondern auch am häufigsten: Privat whatsAppen mit 56 Prozent mehr als die Hälfte aller Internetnutzer ab 16 Jahren täglich.

 

Instagram verpasste mit Platz vier zwar knapp das Siegerpodest, konnte gegen den allgemeinen Trend aber zulegen und baute seinen Marktanteil von 37 auf 40 Prozent der Onliner aus. Dabei verzeichnet der Foto- und Video-Sharing-Dienst ein Wachstum in fast allen Altersgruppen - lediglich der Anteil der "Silver Surfer" ab 60 Jahren, die "auf Insta" unterwegs sind, hielt sich stabil bei 14 Prozent. Star ist Instagram weiterhin vor allem für die Jungen: Unter 40 nutzen in jeder Altersgruppe mehr als die Hälfte der Onliner die App für digitale Polaroids. Die stärkste Verbreitung findet sie unter Teenagern: 91 Prozent der Onliner im Alter von 16 bis 19 Jahren nutzen Instagram. Hier in der A-Jugend erringt Instagram mit Bronze sogar einen Platz auf dem Siegertreppchen der beliebtesten Sozialen Medien in Deutschland.

 

Das Ranking: Die beliebtesten Sozialen Medien der Deutschen!

 

1. WhatsApp (69%)

 

2. YouTube (68%)

 

3. Facebook (60%)

 

4. Instagram (40%)

 

5. Pinterest (29%)

 

6. Internet-Foren (28%)

 

7. Twitter (23%)

 

8. Blogs (23%)

 

9. Xing (20%)

 

10. Snapchat (18%)

 

11. LinkedIn (16%)

 

12. Telegram (13%)

 

13. Stayfriends (13%)

 

14. TikTok (10%)

 

% = Anteil der Deutschen mit Zugang zum Internet ab 16 Jahren, die den jeweiligen Social-Media-Dienst nutzen.

 

Der Social-Media-Atlas erfasst seit 2011 jährlich auf Basis einer repräsentativen Umfrage die Nutzung Sozialer Medien in Deutschland und dient Unternehmen als unverzichtbare Grundlage zur strategischen Planung ihrer Social-Media-Aktivitäten. Die Studie liefert unter anderem belastbare Fakten darüber, welche Dienste im Web 2.0 von wem wie intensiv genutzt werden, welche Themen auf welchen Kanälen diskutiert werden und inwieweit Soziale Medien Kaufentscheidungen beeinflussen. Der Social-Media-Atlas wird von der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung herausgegeben.

Autor: www.faktenkontor.de

 

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